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Kunstdimensionen

  • Rosenrot, Grasgrün, Quittengelb

    Naturerwachen allerorten. Von Stockholm über Basel bis München grünt und blüht es derzeit in den Gewächshäusern der Bildenden Kunst. Auch die Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall hievt mit „Rosenrot, Grasgrün, Quittengelb“ den farbenfrohen Kunstfrühling in den Titel und setzt darunter das bestsellererprobte Wort „Pflanzengeheimnisse“.
  • Café del Mundo

    Deutschlands erfolgreichster Gitarren-Export Jan und Alexander lernen sich 2007 bei einem Flamenco-Gitarrenworkshop kennen. In der Folge komponieren sie viele gemeinsame Alben und gaben inzwischen über 120 Konzerte pro Jahr in England, Italien, Israel, Georgien, Deutschlang, Frankreich, Spanien, Schweiz, Österreich, Tschechien und Polen.
  • KI Kunst

    Künstliche Intelligenz weitet seinen Einfluss in allen Bereichen der Gesellschaft ständig aus. Auch die Kunstwelt bildet hierbei keine Ausnahme und dabei wird die Kunst mit dieser Technik als „Kunst der Maschinen“ bezeichnet, da sie es Maschinen ermöglicht, kreative Entscheidungen zu treffen und somit Kunstwerke zu generieren, die von menschlichen Künstlern kaum zu unterscheiden sind.
  • Japanische Kunst

    Japanische Kunst umfasst eine Vielzahl von Kunstformen, darunter Malerei, Skulptur, Druckgrafik, Keramik, Textilien, Holzschnitzerei und mehr. Japanische Kunst hat eine lange Geschichte und ist eng mit der japanischen Kultur und Religion verbunden.
  • Nyamkhuu Baatar

    Euer Kunstmagazin präsentiert euch heute das Interview mit Nyamkhuu Baatar, einem bekannten versierten mongolischen Künstler. Er ist der Gründer der „Mongolian Art Society“, ein preisgekrönter Künstler der “Union of Mongolian Artists“ und Lehrer für mongolische Kunst an der „Academy of Fine Arts“.
  • Koreanisches Street Food

    Koreanische Street Food ist eine beliebte Art der koreanischen Küche, die auf den Straßen und Märkten des Landes angeboten wird. Es ist eine einfache, aber schmackhafte Art des Essens, die viele verschiedene Arten von Gerichten umfasst.
  • Jurten

    Dieser Artikel geht näher auf mongolische Jurten und ihre Geschichte ein. Mongolische Jurten sind eine traditionelle Art von halb-permanenter Unterkunft, die durch die nomadischen Völker im zentralasiatischen Raum und in den Steppen des Nahen Ostens genutzt wird. Es wurden verschiedene Petroglyphen gefunden, die beweisen, dass die Jurten der Mongolen bereits vor mehr als 10.000 Jahren gebaut wurden. Im 13. Jahrhundert gab es bereits verschiedene Jurten.